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werkstatt im sommer
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Wegbeschreibung keramik@markusklausmann.de
Der Text zur neuen Werkstatt folgt bald, hier noch ein paar Zeilen aus dem alten:
Unser Ziel war es, gebrauchsorientierte Gefäße und Geschirr herzustellen, und so entwickelten wir in den ersten Monaten neue Formen und Glasuren für das zukünftige Werkstattgeschirr. Mit dem Kauf eines Gasofens wurden die Zeichen auf Reduktion und flammengefärbte Oberflächen gestellt. Türkis, Blau, Weiß und Schwarz wurden bald die wekstatttypischen Glasurfarben.

Der Anerkennungspreis beim Offenburger Keramikwettbewerb im Jahre `99 und die intensive Auseinandersetzung mit Gefäß und Glasur brachten uns zusehends die Aufmerksamkeit vieler Kunden und der keramischen Szene ein. Sieben erfolgreiche Jahre verbrachten Henrike Hohrenk und ich mit dieser Werkstatt und unserer Produktion. 1995 schied Henrike Hohrenk aus der Keramikgeschehen aus und ich stand an einem Scheidepunkt meiner Arbeit.

Im Anschluss an eine Einladung nach Japan beschloss ich neue Wege zu beschreiten und forcierte die Entwicklung des Kapselbrandes und asiatischer Glasuren. Einerseits faszinierte es mich, mit Holz und offerner Flamme zu brennen, andererseits zog mich die Farbenvielfalt der asiatischen Shinoglasuren in ihren Bann und so entwickelte ich um diese Oberflächentechniken neue Gefäß,-und Geschirrformen. Ein Höhepunkt und gleichzeitig eine Bestätigung meines neu beschrittenen Weges war der 1. Preis beim Wettbewerb Künstlerisches Gefäß Zeitgenössische Keramik Offenburg.

Bis heute verfolge ich diesen Weg und versuche die Entwicklung der beiden Brenntechniken (Kapselbrand u. Shinoglasuren) voranzutreiben. Zu meinem keramischen Alltag gehören Ausstellungen, Wettbewerbsbeteiligungen und Teilnahmen an Keramikmärkten im In-und Ausland.

Gerne würde ich sie bei einer dieser Veranstaltungen oder auch bei einem Besuch in meiner Werkstatt persönlich begrüßen!

Die Öffnungszeiten sind auf gut Glück oder auf telefonischer Vereinbarung -

Ihr Markus Klausmann